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Stanford bestätigt: Breathwork wirkt gegen Stress und Erschöpfung

In meiner Arbeit als Coach erlebe ich es täglich: Menschen suchen nach wirksamen, schnellen und einfachen Wegen, um Stress zu reduzieren und Erschöpfung hinter sich zu lassen. Was viele intuitiv schon spüren, bestätigt eine wissenschaftliche Studie der Stanford University aus dem Jahr 2023: gezielte Atemarbeit, Breathwork, ist ein effektives, evidenzbasiertes Tool zur Stressbewältigung.


Warum ist das wichtig?

Atemtechniken werden oft im Kontext von Yoga oder Meditation erwähnt, aber nun gibt es klare wissenschaftliche Belege, dass bestimmte Atemmuster nicht nur subjektiv beruhigend wirken, sondern messbare physiologische und psychologische Effekte haben. Die Studie zeigt: Breathwork kann den Stresslevel reduzieren, die Stimmung verbessern und die Erholung steigern – ganz unabhängig von langwierigen Meditationstechniken.


Die Studie

Forscher rund um die Stanford-Teams von David Spiegel und Andrew Huberman haben im Rahmen einer randomisierten, kontrollierten Studie untersucht, wie sich verschiedene Atemtechniken im Vergleich zu klassischer Achtsamkeitsmeditation auf Stress- und Stimmungsmarker auswirken.


Kernergebnisse: Tägliche Atempraxis (nur 5 Minuten) über einen Monat führte zu signifikant besseren Ergebnissen bei Stimmung und Stressgefühl. Teilnehmer, die bewusst atmeten, berichteten von spürbaren Verbesserungen. Insbesondere „cyclic sighing“ – ein Atemmuster mit doppelter Einatmung und langer Ausatmung – zeigte die größten positiven Effekte.


Hier geht es zu weiterführenden Informationen rund um die Studie  >>>


Breathwork ist kein Esoterik-Trend. Stanford hat seine Wirksamkeit in einer kontrollierten Studie gezeigt. Nur 5 Minuten täglich können spürbare Effekte bringen. Breathwork kann schneller wirken als viele konventionelle Entspannungs- oder Meditationstechniken.


Es lohnt sich also, hin und wieder ein paar Minuten zu investieren. Zum Beispiel bei unserem wöchentlichen Breathe Up. Schaut gerne vorbei und erlebt die Kraft der Atmung. Alles was es dazu braucht, ist der Stuhl, auf dem Ihr sitzt. Einfach ein wenig nach vorne rücken, aufrichten und los geht's!


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