Change-Sparring: das Gegenüber besser machen


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Wenn wir an den Begriff Sparring denken, denken wir vermutlich zuerst ans Boxen. In Vorbereitung auf einen Kampf trainieren Boxer mit Sparringspartnern, um den Wettkampf zu simulieren und unter möglichst echten Bedingungen zu trainieren. Wichtig ist dabei, dass ein guter Sparringspartner im Boxen versucht, bestehende Schwachstellen aufzudecken. Es geht ihm nicht ums Siegen, um Wirkungstreffer oder K.O.s, sondern darum, sein Gegenüber besser zu machen.

Das gleiche bedeutet für mich Change-Sparring. Es ist eine Art fachliches Coaching, in dem ich berate, hinterfrage, challenge. Dabei geht es mir nicht darum, alles besser zu wissen oder dem internen Change-Verantwortlichen das Heft des Handelns aus der Hand zu nehmen. Vielmehr geht es mir darum, gemeinsam mit meinem Sparringspartner ein optimales Vorgehen für die Veränderung zu entwickeln. Wir besprechen seine Ideen und Ansätzen und beleuchten diese aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Wir arbeiten mit Szenarien, was im Verlaufe eine Veränderung alles passieren könnte und wie sich das auf die Ideen und Ansätze auswirkt.

Change-Prozesse können Unvorhergesehenes mit sich bringen. Mir geht es im Sparring darum, meinen Sparringspartnern Sicherheit zu geben, sodass sie den Prozess möglichst gut gestalten und auch auf Unvorhergesehenes und Widerstände angemessen reagieren können. Dabei unterstütze ich sie mit meinen 15 Jahren Beratungserfahrung, die ich genauso in den Prozess mit einbringe wie meine Toolbox, die in diesen Jahren mitgewachsen ist.

Und ich bringe etwas mit, was kein interner Projektverantwortlicher haben kann: Einen Blick von außen. Ich hinterfrage auch die Dinge, die Interne vielleicht schon nicht mehr sehen oder die sie sozusagen als „heilige Kühe“ akzeptiert haben. Ich hinterfrage Entscheidungsprozesse oder die Zusammensetzung der Teilnehmer*innen bei Meetings und Workshops. Auch bestehende Strukturen und Denkmuster müssen manchmal hinterfragt und überwunden werden, damit sich das Neue wirklich entwickeln kann. Diese internen Stolpersteine und Blockaden aufzuzeigen und zu hinterfragen, ist ein wichtiger Teil meiner Rolle.

Durch das Sparring kommt es zu einer Perspektivenerweiterung bei meinen Kund*innen, die zum Teil ganz neue Lösungsansätze hervorbringt, wenn es darum geht, Widerstände zu überwinden und Veränderungen erfolgreich zu verankern. Außerdem werden sie sicherer in dem, was sie tun, wenn sie in regelmäßigen Abständen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch haben. Auch das intensive Ringen um die besten Ansätze trägt zu dieser Sicherheit bei. Ganz ähnlich wie im Boxring. Wenn ich im Sparring bestanden habe, gehe ich mit einem guten Gefühl in den entscheidenden Kampf.




Lernen wir uns kennen!



Andreas Bauer

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